Spender berichten


Vom guten Ruf des Hilfswerkes der »Schwestern Maria« und deren Antrieb überzeugt Sie vielleicht am ehesten, wenn Sie lesen, was andere über sie sagen:

"Ich habe sowohl Boystown als auch Girlstown in Cavite/Philippinen besucht. (...) In Cavite führte mich die sehr liebenswürdige »Mother-Sister Maria« herum und zeigte mir alle wichtigen Einrichtungen einschließlich des Museums für Pater Schwartz. Nach einer guten Ausbildung werden die Jungen und Mädchen in eine nun hellere Zukunft entlassen. Auf jeden Fall ist der Förderkreis würdig, Spendengelder zu empfangen, die hier in Cavite äußerst sinnvoll verwendet werden."

Manfred Schierke

"Ich bin tatsächlich in Mexiko gewesen und habe mir Ihr "Haus" (d.h. diese wunderbare Anlage) angesehen. Ich war hellauf begeistert und wurde freundlich herumgeführt von einer lieben Schwester, deren Namen ich leider nicht mehr erinnere. Unvergesslich wird mir der Eindruck der fröhlichen, lernwilligen und kerngesunden Kinder bleiben, die dort von ihren Schwestern in so vorzüglicher Organisation zu lebenstüchtigen Menschen erzogen werden."
Margret Evers

"Gestern habe ich die Schwestern in Silang besucht. Alles war sehr beeindruckend und inspirierend. Die Kinder scheinen dort alle recht zufrieden zu sein. Es waren auch ein paar Ehemalige zu Besuch, die dort weiterhin freiwillig mithelfen. Das allein war für mich schon Beweis genug, dass die Arbeit der Schwestern liebevoll und im Sinne der Kinder und Jugendlichen gestaltet wird. Ich bin froh, dass meine regelmäßige Unterstützung diesem guten Zweck dient."
Elke Wiedemann

"Sehr gerne bestätige ich, dass ich die Kongregation der Schwestern Maria gut kenne. Sie dienen den Ärmsten der Armen im Auftrag des Herrn. Hier in Guatemala haben sie Heime für Mädchen und für Jungen eingerichtet, für Waisen und Kinder aus bedürftigen Familien. Die Schwestern haben eine Klinik gegründet, sorgen sich um ledige Mütter und um Kleinkinder. Ich bin beeindruckt von ihrer Hingabe. Ich weiss, dass sie von Spenden abhängig sind und ermuntere jeden, der ihnen helfen kann, dies zu tun."
Msgr. Bruno Musaró, Apostolischer Nuntius in Guatemala

"Auf meine Einladung kamen Msgr. Schwartz und die Schwestern 1985 auf die Philippinen. In meiner Erzdiözese haben »Die Schwestern Maria« die Heimstätten für Jungen und Mädchen in Santa Mesa aufgebaut. Ähnliche Heimschulen wurden auch in Talisay-Stadt und Minglanilla, Cebu und Silang, Cavite, errichtet. Zur Zeit werden rund 12.000 Jungen und Mädchen von sehr armen Familien unter der Obhut der Schwestern ausgebildet. Absolut kostenlos versorgen die »Marienschwestern« ihre Kinder mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Unterkunft und hochqualifizierter Fachausbildung. Außerdem stehen sie für die medizinische und zahnmedizinische Pflege und sportliche Betätigung ein. Nach Ende der Fachausbildung helfen die Schwestern beim Berufseinstieg. Etliche Abgänger sind bereits berufstätig und helfen ihren armen Familien.
Die Arbeit der »Marienschwestern« für die Armen ist wirklich ein wahrhaftiger Dienst an Gott und ein großer Beitrag für die Kirche und die Gesellschaft. In hohem Maße empfehle ich und ermutige mehr Menschen, die noble Mission der Schwestern zu unterstützen."

Jaime L. Kardinal Sin † , Erzbischof von Manila, 2003

"Dieses Jahr haben wir während unseres Philippinenurlaubs auch die beiden Einrichtungen der Marienschwestern Girlstown Biga und Boystown Adlas in Cavite, nahe Manila, besucht. Wir waren überrascht, wie sauber und gepflegt die Außenanlagen der Schulen, Lehrwerkstätten und Wohnheime sind.
Herzlich wurden wir von den Schwestern begrüßt. Marienschwester Winnie zeigte uns die gesamten Einrichtungen, alle Räumlichkeiten und erzählte uns sehr ausführlich über diese beiden Heimstätten. Etwa 3.500 Mädchen in Biga und 2.200 Jungen in Adlas erhalten hier eine Schul- und Berufsausbildung. Auch christliche Werte werden vermittelt. Wir waren begeistert von diesem grandiosen Werk der christlichen Nächstenliebe.
Zum Höhepunkt durften wir abends an der Aufführung der Mädchen und Jungen als Zuschauer teilnehmen, denn gerade während unseres Besuches war eine Delegation anwesend, die die Verwendung der Spenden überprüfte.
So viele glückliche Mädchen und Jungen haben wir noch nie gesehen. Die Aufführung war fantastisch und es erreichte uns eine immense Dankbarkeit der Kinder und Jugendlichen. Unvergessen war dieser Besuch – und wir sind gewiss, dass unsere Spenden dort bestens eingesetzt werden."

Herr Wessel

"Ende letzten Jahres besuchten wir einen Teil der Einrichtungen der Schwestern Maria nahe Manila. Als erstes schauten wir uns die ambulante Tagesklinik an. Dort empfing uns eine freundliche Schwester und zeigte uns die Behandlungsräume. Während unserer Einfahrt in die Girlstown Silang, es war ein Sonntag und somit Freizeit, fielen uns die vielen froh gelaunten Mädchen auf. Sie standen in Gruppen zusammen oder waren auf dem gesamten Freigelände unterwegs. Sogar eine Schwester spielte gemeinsam mit den Mädchen Basketball, auf einem der zahlreichen Plätze.
Obwohl wir uns vorher nicht angemeldet hatten, wurden wir überaus herzlich und mit großer Freude empfangen. An diesem Sonntag war auch gerade General Superior Schwester Maria Cho anwesend.
Nach einem netten Gespräch und einem gemeinsamen Foto nahm uns Schwester Tess mit auf einen Rundgang durch das Objekt.
Wir sahen die Wäscherei, in die von einigen Mädchen ihre abgezogene Bettwäsche zum Waschen gebracht wurde, die Großküche, in der gerade das Mittagessen zubereitet wurde, die Bibliothek mit Lesebereich, das top ausgestattete Computerkabinett sowie die kombinierte Sport- und Veranstaltungshalle. Überall war Aktivität und Beschäftigung zu erkennen.
Im Unterrichts- und Wohngebäude begegneten uns gut gelaunte, fröhlich spielende, singende, tanzende Mädchen, vorwiegend in Gruppen, wie sie nach ihren Wohn- und Schlafräumen aufgeteilt sind. Ihre für uns ungewohnt offene und herzliche Freundlichkeit beeindruckte uns. Für ein Gruppenfoto wurde in Windeseile Aufstellung genommen, dazu wurde noch gesungen. Die Augen der Mädchen strahlten wie Sterne eine Glückszufriedenheit aus, wie wir sie hierzulande bei gleichaltrigen in so geballter Form noch nicht gesehen haben.
Uns fiel außerdem die Sauberkeit und Ordnung im gesamten Komplex auf, sowohl im Außen- als auch im Innenbereich. Eine gewisse militärische Grundordnung bei der Einrichtung (Betten, Anordnung der Gebrauchsgegenstände), der Kleidung und dem Gruppenverhalten war erkennbar. Dies ist gewiss ein Baustein des Erfolgskonzeptes von den Sisters of Mary.
Die Vorbildwirkung der lehrenden und erziehenden Schwestern und vor allem die lebensnahe und glaubwürdige Vermittlung der christlichen Grundwerte werden die jungen Menschen auf einen guten Lebensweg bringen.
Unser Besuch in diesem Hilfswerk für junge Menschen aus den Slums der Großstädte wie Manila hat uns tief beeindruckt. Wir werden davon unseren Freunden und Verwandten daheim berichten mit der Bitte, Ihre Spendenbereitschaft den Schwestern Maria e.V. zukommen zu lassen."

Familie Barth