Der Deutsche Förderkreis

Seit 1974 tragen Spender aus Deutschland zum Unterhalt der Schulen und Lehrwerkstätten der »Sisters of Mary» bei. Der Schulunterricht, die sichere Unterbringung und die drei täglichen Mahlzeiten sind nur möglich, weil auch Freunde aus Deutschland treu den Schwestern mit ihren Spenden zur Seite stehen.

Der deutsche Verein ist seit seiner Gründung vom Ettlinger Finanzamt als förderungswürdig und mildtätig anerkannt. Transparenz war den Verantwortlichen immer wichtig. Unterwirft sich der Verein doch alljährlich der Prüfung durch einen externen Wirtschafsprüfer, der stets eine „saubere“ Buchhaltung attestierte.

Seit 1996 wird der Förderkreis in jedem Jahr mit dem DZI-Spendensiegel ausgezeichnet und gehört damit zum kleinen Kreis der rund 250 aus Berlin empfohlenen Organisationen.

Der Vorstand des Förderkreises besteht aus der General Superior, Schwester Maria Cho, dem Dipl.-Kfm. Bernd Ambiel und dem Dipl.-Kfm. Wolfram Drexhage.

deutsches

Der Förderkreis sieht sich bei seiner Arbeit den ethischen Grundsätzen verpflichtet, wie sie z.B. der Deutsche Spendenrat vertritt. Der ordnungsgemäße, treuhänderische Umgang mit Spendengeldern ist ihm ebenso selbstverständlich wie Ehrlichkeit und Offenheit bei der Werbung um Spenden.
Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) bescheinigt den verantwortungsvollen Umgang mit den anvertrauten Mitteln. Als Zeichen für Vertrauen trägt der Förderkreis für die Schwestern Maria seit dem Jahr 1996, bei ununterbrochener jährlicher Verlängerung, das DZI Spenden-Siegel.

Der Vorstand des Förderkreises der Schwestern Maria besteht aus der General Superior, Sr. Maria Cho (Cavite, Philippinen), dem Dipl.-Kfm. Bernd Ambiel (Waldbronn) und dem Dipl.-Kfm. Wolfram Drexhage (Muggensturm).

Die Geschäftsstelle des Vereins in der Hertzstraße 10 leitet Herr Diego Carrasco.

Die stimmberechtigten Mitglieder des Vereins berufen in einer Wahl den Aufsichtsrat zur unterjährigen Kontrolle des Vorstandes. Mitglieder des besonderen Aufsichtsorgans sind Frau Semra Wangler (Karlsruhe), Frau Dr. Anke Dadder (Ulm), Herr Michael Casper-Müller (Karlsruhe) und Herr Dr. Rainer Doll (München).

In den frühen Jahren beschränkte sich die Unterstützung des Vereins auf Heime, Hospitäler und Werkstätten in Seoul und Pusan. Nach dem Aufbau gleicher Einrichtungen in Mexiko und auf den Philippinen änderte der deutsche Verein 1991 seinen Namen von „Korean Relief“ in „Förderkreis für die Schwestern Maria, Hilfe für Kinder aus den Elendsvierteln, e.V.“.

Alle Marienschwestern verpflichten sich mit ihren Gelübden auch zur Armut. In jedem Jahr erneuern sie diese. Seit dem 1. Oktober 2013 haben die »Sisters of Mary« eine Anti-Korruptions-Richtlinie für alle Mitarbeiter in ihren Einrichtungen erlassen. Diese fungiert als Leitfaden zur Verhinderung von Korruption in der Armenfürsorge der Kongregation. Ergänzend dazu ist ein Ombudsmann berufen worden: Dabei handelt es sich um den philippinische Rechtsanwalt Antonio Eduardo Nachura aus Quezon City. Dieser ist unabhängig und hat die Aufgabe, allen begründeten Hinweisen nachzugehen.

Die Vorstandsvorsitzende

Durch die Großzügigkeit – auch von Spendern aus Deutschland – können wir rund 20 000 Kindern eine Heimat und eine gute Schulausbildung ermöglichen. Dafür möchten wir allen Freunden und Förderern von Herzen danken und versprechen, für sie zu beten.
Schwester Maria Cho

Dem Spender verpflichtet

  • Um Ihnen einen weiteren Eindruck von der Arbeit der Organisation zu geben, laden Sie sich bitte den aktuellen Bericht „unseren Freunden“ herunter
  • Lesen Sie unsere Antworten auf die zehn Fragen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft …
  • Überzeugen Sie Sich selbst: Die wichtigsten Informationen und Zahlen haben wir in unserem Jahresbericht zusammengefasst …